Initiative KIM e. V.

-Aktion gegen Gewalt und sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen

 

 

...hast Du Kummer....

·         mit Deiner Freundin oder Deinem Freund?

·         in der Schule?

·         zu Hause?

·         mit Gewalt?

·         mit Drogen, Alkohol oder anderen?

·         mit sexuellem Mißbrauch?

Du weißt Dir keinen Rat mehr?

Dann ruf uns doch einfach an. Du erreichst uns im Landkreis Friesland KOSTENLOS Tag & Nacht unter:

-"Notrufnummern" für andere Städte und Kreise findest Du hier"-

 

Kurzdaten zur Initiative KIM e.V.


Gegründet: 07. Februar 1997

Rechtsform: eingetragener Verein beim AG Varel Nr. 248

Förderung: Gemeinnützigkeit nach Nr. 2 der Anlage 7 EstR,
Finanzamt Wilhelmshaven Nr. I/768

Vorsitzender: Harald Menge

Stv.Vors.: Peter Blömeke

Stv.Vors.: Hans Sommer

Mitglieder: 180 Personen

Vereinsanschrift: Lindenstraße 7, 27316 Varel
Tel: 04451 - 86 18 17
Fax: 04451 - 86 18 43

Tätigkeitsfelder:
· Prävention
· Opferschutz
· Straf-und Vollzugsrecht
· Kooperation und Koordination
· Information und Öffentlichkeitsarbeit

Jour fix:
· Telefonberater/innen: 1. und 3. Dienstag im Monat
· Mitglieder: 2. Dienstag im Monat
· Vorstandssitzung: 4. Diensttag im Monat
· Ort: Martin-Luther-Haus, Dangastermoor



Fakten zum Kinder-und Jugend-Notruf-Telefon
1.Grundlagen und Ziele:
Unser Verein hat sich am 07.02.1997 nach dem Sexualmord an der 10-jährigen Schülerin Kim Kerkow aus unserem Ort gegründet. Satzungsgemäß verfolgen wir ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Kindswohls.
· Eingetragener Verein beim AG Varel, Nr. 248
· Gemeinnützigkeit nach Nr.2 der Anlage 7 EstR, Finanzamt Wilhelmshaven Nr. I/768

2. Wichtigstes Projekt im Rahmen der Prävention:
· Einrichten und Betreiben eines Kinder-und Jugend-Notruf-Telefons für den Landkreis Friesland

3. Wesentliche Leistungsmerkmale:
· Fachliche Beratung und - bei Bedarf - Weiterleitung an Spezialberatungs-Einrichtungen in allen Fragen und Sorgen von Kindern und Jugendlichen.
· Ansprechbarkeit 24 Std. an allen Tagen des Jahres.
· Gebührenfreier Anruf zum Free-call - Tarif.
· Zusage der Anonymität und Verschwiegenheit.
· Angebot erstreckt sich auf den Landkreis Friesland.

4. Finanzierung:
Die Kosten für Aus - und Weiterbildung des Beratungspersonal, sowie für die Werbung und Unterhaltung des Telefon - insbesondere die Telefongebühren - trägt der Verein. Der Jahreshaushalt ist auf 32.000 DM kalkuliert. Dabei sind wir fast ausschließlich auf Spenden und Sponsoring von Privat- und Geschäftsleuten angewiesen. Wir organisieren Benefiz - Veranstaltungen und erhalten von unserem Landkreis einen jährlich zu beantragenden Zuschuß.
Der Anfangsfinanzierungsbedarf ist abgesichtert. Geldspenden werden ausschließlich und unmittelbar für dieses Projekt verwendet.
Das gesamte Personal arbeitet ehrenamtlich.

5. Realisierung:
Die Vorbereitungen sind soweit eingeleitet, bzw. abgeschlossen, dass die "In-Betriebnahme" am 26.August 2000 erfolgen kann.

6. Schirmherrschaft und Unterstützung:
Das Projekt ist unter Information der Schulaufsichtsbehörde des Regierungsbezirks Weser - Ems, Außenstelle Osnabrück, vorangetrieben worden.
Die Schirmherrschaft trägt die Landrätin des Landkreises Friesland, Frau Karin Evers-Meyer, MdL.


Gedanken des Vorsitzenden


Mit der Eröffnung des Kinder- und Jugend-Notruf-Telefons starten wir in den praktischen Teil eines Projektes, an dem wir seit mehr als drei Jahren arbeiten. Überzeugt von der Notwendigkeit und dem Bedarf dieser Einrichtung haben wir uns bemüht, gute Voraussetzungen zu schaffen, um Kindern und Jugendlichen in ihren Sorgen und Nöten ein geduldiger Zuhörer und Gesprächspartner sein zu können. In der Umsetzung von Ratschlägen und Hilfsangeboten sind wir dabei auf alle aufgeschlossenen Erwachsenen angewiesen. Daher bitten wir sehr herzlich um eine breite Unterstützung und Akzeptanz. Dieses gilt sowohl für eine kooperative Zusammenarbeit wie auch für eine materielle Hilfe. Wir haben es uns mit der Entscheidung nicht leicht gemacht, allen Anrufern zum Free-call-Tarif ein besonderes Hilfsangebot zu eröffnen. Wir meinen: tatkräftige Hilfe bei berechtigtem Kummer darf nicht an fehlendem Kleingeld scheitern. Unsere Kinder sollten es uns wert sein, dass wir uns alle an der Finanzierung beteiligen.
Am heutigen Tage danke ich allen Menschen, die uns mit ihrer Hilfe, ihrem Zuspruch und ihren Spenden die Arbeit bislang ermöglicht haben
Mein besonderer Dank aber gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich nicht scheuen, eine äußerst belastende Aufgabe zu übernehmen, die oftmals auch noch Auswirkungen auf das eigene Umfeld mit sich bringt. Ich wünsche daher allen Beraterinnen und Beratern viel Kraft und das ständige Bewußtsein, sich für eine gute Sache zum Wohl unserer Kinder einzusetzen.
Harald Menge

Entstehung und Entwicklung


Ø Idee und Gründung einer Arbeitsgruppe
Ø Erforschung der bestehenden Einrichtungen
Ø Bedarfsermittlung durch Schülerbefragung
Ø Erstellen eines Leistungsprofils
Ø Suche nach Kooperationsmöglichkeiten
Ø Ergründen von Finanzierungsmöglichkeiten
Ø Erarbeiten von ersten Werbematerialien
Ø Unterstützung durch Kreis und Kommunen
Ø Aufbringen des Startkapitals
Ø Konzept für die Gewinnung von Mitarbeitern
Ø Information der Öffentlichkeit durch gezielte Pressearbeit
Ø Festlegung des Starttermins
Ø Ausbildung der Berater/innen
Ø Erstellen von Arbeitsgrundlagen für die Berater
Ø Vorbereiten der Eröffnungsfeier
Ø Inbetriebnahme

Leistungsprofil für das
Kinder-und Jugend-Notruf-Telefon

Ø Ständige Erreichbarkeit rund um die Uhr
Ø an allen Tagen des Jahres
Ø gezielte Beratung durch regionalen Bezug
Ø fachliche Beratung durch qualifizierte Ausbildung
Ø Betreuung, Weiterbildung und Supervision für das Berater-Team
Ø Gewähr der Vertraulichkeit durch Anonymität
Ø kostenloser Anruf aus dem Bereich des Landkreises Friesland im Free-call- Service
Ø Anruf nur aus dem Festnetz, somit Auschluß eines Anrufs mit dem Handy aus Kostengründen
Ø Zusammenarbeit mit Behörden, öffentlichen Einrichtungen und anderen Beratungsstellen.
Ø Wahrung der Eigenständigkeit
"Notruf" 0800 222 5 888



Festschrift zur feierlichen Eröffnung des Kinder-und Jugend-Notruf-Telefons der Initiative KIM e.V. für den Landkreis Friesland am 26. August 2000 in Varel


Grußwort des Regierungspräsidenten Bernd Theilen

Gewalt begegnet uns heute in vielen Formen, und immer wieder trifft sie Kinder. Fast jeden Tag müssen wir inzwischen in den Nachrichten von neuen Übergriffen auf Kinder hören. Sie, die Schwächsten in unserer Gesellschaft, erfahren Gewalt häufig gerade in ihrem sozialen Umfeld. Um so wichtiger ist es, den Opfern eine Möglichkeit zu geben, über das Geschehene zu sprechen. Das gilt besonders, wenn es die engsten Vertrauten und nächsten Ansprechpartner von Kindern wie Verwandte oder Freunde sind, von denen die Gewalt ausgeht. Oftmals ist es das vielleicht auch verschämte-Schweigen aller, das den Mißbrauch erst möglich macht.

Dieses Schweigen zu beenden ist das Ziel, das sich die "Initiative KIM" mit ihrem Kindernotruf-Projekt gesetzt hat. Die Täter sollen nicht mehr länger in dem Bewußtsein weitermachen können, niemand werde ihre Taten bemerken, und die Opfer sollen nicht mehr in ihrem Schweigen gefangen sein. Nur wenn sie Raum erhalten, über erlittene Schmerzen, Angst und Leid zu sprechen, besteht die Chance, die "Schweigespirale" zu durchbrechen und Mißbrauch und Mißhandlung im häuslichen Umfeld wirkungsvoll entgegenzutreten. Eine solche Möglichkeit zum Reden will das Notruftelefon der "lnitiative KIM" sein. Seine Bedeutung kann daher kaum hoch genug eingeordnet werden.

Wir alle wissen, wie wichtig Einrichtungen wie das Notruftelefon in der heutigen Zeit sind. Aber es ist zu hoffen, daß das nicht immer so bleiben wird. Auch wenn dieses Ziel vielleicht noch sehr fern liegt, so möchte ich doch meiner Zuversicht Ausdruck verleihen, daß der Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern, der in Projekten wie dem Kindernotruf seinen ganz konkreten Niederschlag findet, dazu beiträgt, daß das Notruftelefon eines Tages nicht mehr klingeln muß, weil Gewalt gegen Kinder auch im sozialen Umfeld endgültig der Vergangenheit angehört. Bis dahin ist es noch ein langer Weg, und wir werden ihn nur gehen können, wenn auch Politik und Verwaltung immer wieder erkennen lassen, daß die Anteilnahme aktiver Bürger geschätzt und respektiert wird.




Den Mitgliedern der "Initiative KIM" möchte ich meinen besonderen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Die wichtige Arbeit, die diese engagierten Bürgerinnen und Bürger leisten, verdient jede Unterstützung. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, daß sie sich nicht entmutigen lassen, sondern weitermachen. Wir alle und besonders unsere Kinder brauchen ihr Engagement und ihre Wachsamkeit!

Oldenburg, im Juli 2000

Bernd Theilen
Regierungspräsident



Grußwort der Schirmherrin und Landrätin des Landkreises Friesland Karin Evers-Meyer, MdL

Vor dreieinhalb Jahren wurden der Landkreis Friesland und die ganze Region von dem schrecklichen Gewaltverbrechen an Kim Kerkow aus Varel tieferschüttert.

Aus der Ohnmacht heraus, die uns alle angesichts der Hilflosigkeit, mit der man der Tat gegenüber stand, betroffen hat, gründeten Vareler Bürger die "Initiative KIM", eine Aktion gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.

Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Kinder und Jugendlichen zu sensibilisieren und ihnen bei jeder Art von Sorgen oder Problemen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Hierfür wurde von der Initiative KIM das Kinder- und Jugend- Notruf-Telefon eingerichtet. Rund um die Uhr. 24 Stunden am Tag können hilfesuchende Kinder hier einen fachkundigen Ansprechpartner erreichen.

Besonders wichtig finde ich, dass das Notruf-Telefon für die Kinder und Jugendlichen kostenlos zu erreichen ist. Mögliche Hemmschwellen können so vermieden werden und den Betroffenen der Griff zum Telefon und somit zur Hilfe erleichtert werden.

1999

- 10.01. - Benefizkonzert des Vareler Gospelchors
- 18.01. - erfolgreicher Protest gegen den Vortrag eines Pädophilen an der Uniklinik in Leipzig
- 23.01. - 3.Vareler Jazznacht des Rotary-Club,Varel
- 17.03. - Gespräch mit der Bundesjustizministerin
- 25.03.- Christian Wulff besucht die Initiative KIM
- Teilnahme am Förderpreis des Deutschen Bundestages "Demokratie leben"
- 12.08. - Protest i.S. D. Zurwehme
- 01.11. - Vortrag vor den Landfrauen Peine
- 18.11. -Gespräch mit RegPräs.Bernd Theilen
- 21.12. - Vortrag vor Soldaten der 3./InstBtl 6, Varel

2000

- 20.01. - Gemeinsame Veranstaltung in Varel, Aufführung des TV-Films "Schande"
- 08.02. - Vorstellung der IK vor dem Präventionsrat der Stadt Jever
- 19.02. - Theaterstück "TABU" im Allee-Hotel
- 25.02. - Veranstaltung mit MdEP Prof.Dr. Mayer
- 07.- 09.04. - Referent an der Ev.Ak.Loccum.
- Tagung: "Die Würde des Opfers ist unantastbar!"
- 02.05. - 1. Treffen der Telefon-Berater/innen
- 03.06. - Kinderfest der Werbegemeinschaft Varel
- 03.07. - Gespräch mit den Vorsitzenden der Vareler Sportvereine
- 26.08.- Eröffnung des Kinder-und Jugend-Notruf- Telefons.
Schlaglichter- Aus dem Leben eines jungen Vereins

1997

- 07.02.- Gründung des Vereins
- 11.02. - Runder Tisch im Rathaus Varel
- 01.06. - Tag des Kindes mit Feiern u.Veranstaltungen
- Oktober - Unterschriftensammlung
- 25.10. - Info-Stände in Oldenburg und Varel
- 26.10. - Offener Brief an Bundeskanzler Kohl
- 28.10. - Unterschriftenübergabe an Bundesjustizminister Schmidt-Jorzig in Bonn
- 02.11. - Teilnahme an Mahnwache vor dem LG Augsburg im Prozeß gegen Armin Schreiner
- Nov./Dez.- Begleitung des Diesterweg-Prozesses durch Mahnwachen vor dem LG Oldenburg
- 21.11. - Podiumsdiskussion im Vareler Allee-Hotel
- 08.12. - R. Diesterweg erhält "Lebenslänglich"

1998

- März - Unterstützung der BI-Nelly in Strücklingen
- April - Konstituierende Sitzung des Arbeitskreises "Sexuelle Gewalt" des Landkreises Friesland
- 26. 05. - Vertrag mit dem LK Friesland über das Kindernotruftelefon
- Juni - Auseinandersetzung mit dem Buch des Prof. Lautmann "Die Lust am Kind"
- September - KIM bei Hans Meiser
- November - Begleitung des Rieken-Prozesses durch Mahnwachen vor dem LG Oldenburg
- 27.11. - R.Rieken erhält " Lebenslänglich"



Die Basis dieses Kinder- und Jugend-Notruf-Telefons bilden die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sich rund um die Uhr zur Verfügung stellen. Doch auch Sie können helfen - durch ehrenamtliche Mitarbeit oder durch eine Spende für das Kinder- und Jugend- Notruf-Telefon der Initiative KIM.

Vielen Dank!

Jever, im August 2000

Karin Evers-Meyer
Landrätin, MdL
Schirmherrin


Grußwort der Stadt Varel

Die Initiative KIM begeht am 26. August 2000 ein Fest ganz besonderer Art. Sie feiert kein Jubiläum, sondern einen Erfolg für Kinder und Jugendliche. Mit einem symbolischen ersten Anruf richtet die Initiative KIM ein Kinder- und Jugend-Notruf-Telefon für den Landkreis Friesland ein und setzt damit einen Meilenstein in der Präventionsarbeit. Zu diesem Erfolg gratuliere ich im Namen des Rates und der Verwaltung der Stadt Varel ganz herzlich.
An dem Projekt Kinder- und Jugend-Notruf-Telefon arbeitet die Initiative KIM seit Februar 1997 in ehrenamtlicher Arbeit. Mit der Einrichtung beginnt der Betrieb des Notruftelefons und damit die eigentliche Arbeit. Ich darf an dieser Stelle dazu aufrufen, die Initiative KIM in dieser verantwortungsvollen Tätigkeit im Sinne des Wohles und des Schutzes der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen.
Der Initiative KIM mit ihren Vereinsmitgliedern gebührt für ihr großes Engagement und ihre ehrenamtliche Tätigkeit der besondere Dank. Die Stadt Varel würdigt und fördert diese Arbeit ausdrücklich und bedankt sich für die enge Zusammenarbeit.

Ich wünsche dem Projekt Kinder- und Jugend-Notruf-Telefon viel Erfolg.

Fabian
Bürgermeister



Programm für die Eröffnungsfeier

Begrüßung
v
Kinderchor Jaderberg
v
Grußwort der Schirmherrin
v
Grußwort des Regierungspräsidenten
v
Grußwort des Vareler Bürgermeisters
v
"Bitte eines Kindes"
v
Festansprache
"Die Geschichte der Kindheit und die Gewalt der Erwachsenen"
Roslies Wille-Nopens, Celle
v
Ansprache des Vorsitzenden der Initiative KIM
v
Übergabe der Arbeitsakte
v
Eröffnungszeremonie
v
Dank und Abschluß
v
Kleiner Umtrunk

Wir danken sehr herzlich
· Blumenhaus Lameyer, Varel
· Spielwaren Meyer, Varel
· Anke Plois, Schauwerbegestalterin
· Manuela van Triel, Grafikerin, Jade
· Julia Reibe, Grafikerin, Varel
· Helga Martens, Schneiderin, Varel
· Hans-Walter Freels, Technik, Varel
· Helga Straten, Varel
· Laura Hofmann, Schülerin, Sinsheim
· Kinder und Jugendliche der Ballett-und Aerobicschule,Ltg. Ineke Robbers, Varel
· Kinder und Jugendliche des Kinderchors Jaderberg, Ltg. Christel Spitzer, Varel
· Ev.luth.Kirchengemeinde, Varel
· Neuapostolische Kirche, Bremen
· Stadtverwaltung Varel
· Wirtsleute Allee-Hotel, Varel


·         zurück zur Homepage

·         Philosophie

·         Kurzdaten

·         Info-Angebote

·         Kinder- &Jugend-Notruf

·         Kontakt

·         Spendenkonto

·         Impressum

 

Werbebanner

Sie sind Geschäftsmann oder Geschäftsfrau

Werbebanner

und wollen unsere Arbeit unterstützen?

Werbebanner

Dafür bieten wir Ihnen eine Werbefläche und sagen DANKE !

Werbebanner

Werbebanner

Urheberrecht, Haftung, Verantwortung
Das Layout der Homepage, die verwendeten Grafiken sowie die Sammlung der Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die Seiten dürfen nur zum privaten Gebrauch vervielfältigt, Änderungen nicht vorgenommen und Vervielfältigungsstücke weder verbreitet noch zur öffentlichen Wiedergabe benutzt werden. Die jeweiligen Beiträge sind ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Alle Informationen der Initiative Kim e. V. Internetseiten erfolgen ohne Gewähr für Ihre Richtigkeit.

In keinem Fall wird für Schäden, die sich aus der Verwendung der abgerufenen Informationen ergeben, eine Haftung übernommen. Dies gilt ebenso für alle Webseiten, auf die mittels eines Hyperlinks verwiesen wird.

Die Initiative Kim e. V. ist für den Inhalt solcher Webseiten nicht verantwortlich.
Copyright © 2001. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: April 2001